Syrien
1998 machte Christine eine Einführungsreise (Biblische Reisen).
Erst 2011 hatten wir gemeinsam Gelegenheit, Syrien zu sehen - knapp bevor dort der Aufstand losbrach.
In Damaskus (Gerade Straße, Omajjadenmoschee) begannen und beendeten wir die Reise.
Nächste Station war Palmyra.
Dann die Ausgrabungen in Mari, Dura Europos und das Simeonskloster.
In Aleppo erlebten wir bei der Rückfahrt von der Zitadelle ins Hotel ein Abenteuer: der Taxler konnte kein Wort Englisch, wir nur das Wort „Funduk“ (Hotel). Ein Polizist hatte ihm zwar das Ziel, unser Hotel, genannt – aber der Taxler hatte es wieder vergessen. Er brauste los wie ein Wilder und fragte etwas später ständig: „Funduk, Funduk?“ Zum Glück kam ich darauf, was er wollte, und nannte ihm den Hotelnamen.
Mich interessierten am meisten die Ausgrabungen in Ebla (Staatsarchiv, Abrahamsstraße) und Ugarit/Ras Shamra (neue alphabetische Schrift).
Sehr eindrucksvoll war auch der Krak des Chevaliers (von den Johannitern erbaut).
Bilder
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| vor der Omajjaden-Moschee | Palmyra - Tetrapylon |

